Moniteurs
POI – Points of Interest

Wie sieht das Ori­en­tie­rungs­sys­tem der Zu­kunft aus? Was be­deu­tet es, wenn We­ge­lei­tung zu­neh­mend auf di­gi­ta­lem Wege statt­fin­det? Und wel­che Vor­tei­le, wel­che Mög­lich­kei­ten bie­tet das? Die­se Fra­gen stell­te sich Mo­ni­teurs im Rah­men ei­nes selbst in­iti­ier­ten For­schungs­pro­jekts 2007. Auf ex­pe­ri­men­tel­le Wei­se er­probt „Points Of In­te­rest“ (POI) die Ver­knüp­fung von rea­lem und vir­tu­el­lem Raum. Die Kü­che des Bü­ros von Mo­ni­teurs setzt sich auf der Lein­wand im vir­tu­el­len Raum fort. Der Be­nut­zer wählt eine zu sei­nen Ori­en­tie­rungs­wün­schen pas­sen­de Mus­ter­kar­te und wird von ei­ner Ka­me­ra ge­trackt. Auf der Lein­wand wer­den ihm dann – pas­send zu sei­nem Stand­ort – be­nut­zer­spe­zi­fi­sche In­for­ma­tio­nen zu­ge­spielt. Be­fin­den sich meh­re­re Per­so­nen im Raum, so ent­ste­hen Über­la­ge­run­gen gra­fi­scher und in­halt­li­cher Art.

POI – Points of In­te­rest

For­schungs­pro­jekt

Aus­zeich­nun­gen

Eu­ro­pean De­sign Awards 2008

Jede Karte enthält einen grafischen Code, der mit Hilfe einer Kamera erfasst und „interpretiert“ wird.

Verschiedene Zeichenebenen überlagern sich im virtuellen Raum.

DIN A0-Plakat zum Event