Märkisches Viertel Gesobau
Stadtleitsystem

40.000 Men­schen, 17.000 Woh­nun­gen: Das Mär­ki­sche Vier­tel in Ber­lin stellt gro­ße An­for­de­run­gen an die Ori­en­tie­rung. Die Groß­wohn­sied­lung wur­de in den 1960er Jah­ren von na­tio­nal wie in­ter­na­tio­nal an­er­kann­ten Ar­chi­tek­ten ent­wor­fen. Ge­bäu­de des glei­chen Bau­typs gren­zen an meh­re­re Stra­ßen und sind über Höfe und Parks ver­bun­den. Der Be­sit­zer, die Geso­bau, wünsch­te sich ein Leit­sys­tem, das nicht nur die We­ge­lei­tung bes­ser struk­tu­riert, son­dern durch Licht und freund­li­che Ge­stal­tung das Image des Wohn­ge­biets auf­wer­tet und die Iden­ti­fi­ka­ti­on der Be­woh­ner mit ih­rem Vier­tel stärkt. Ge­mein­sam mit den Pro­dukt­de­si­gnern gries­von­kamptz ent­wi­ckel­te Mo­ni­teurs die Schil­der­fa­mi­lie. Das Ge­län­de er­schließt sich nun über eine Farb­zu­ord­nung der Stra­ßen.

Mär­ki­sches Vier­tel

Leit- und Ori­en­tie­rungs­sys­tem
Au­ßen­ge­län­de

Ber­lin 2003

Auf­trag­ge­ber

Geso­bau AG

Ar­chi­tek­tur

35 na­tio­na­le und in­ter­na­tio­na­le Ar­chi­tek­ten (1963)

Pro­dukt­de­sign

gries­von­kamptz de­sign as­so­cia­tes

Flä­che

320 ha 40.000 Ein­woh­ner